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Enthüllung: Obama und sein Euthanasieprogramm

Mittlerweile hat sich die politische Situation in den USA erneut verschärft.
Die Gerüchte haben sich bewahrheitet: Präsident Barack Obama verfolgt mit seinen Plänen Gesundheitsreformen zu verabschieden, unlautere Ziele, sprich: die Durchführung eines Euthanasie-Programmes.
Durch einen Beschluss von Seiten der Republikanischen Partei wurde einstimmig entschieden, dass Präsident Obamas "Gesundheitsreformen" eine große Gefahr für den US-amerikanischen Bürger darstellen. Ein in die Demokratische Partei eingeschleuster V-Mann der Republikaner berichtete gar von Plänen Obamas, ohne Zustimmung der Bevölkerung Vernichtungslager in Guantanamo Bay aufzubauen. Die Schließung der dortigen Gefangenenlager diente dem Zweck, dort Platz für besagte Tötungslager zu schaffen.
Es ist ohnehin schon negativ zu kritisieren, dass Obama mit der Schließung der Gefangenenlager in Guantanamo Bay die USA der Willkür muslimischer Terroristen aussetzte. Dass er nun aber die Bevölkerung der eigenen Nation systematisch zu selektieren gedenkt, trifft den US-Bürger schwer.
Ist das also der Obama, der durch sein ausgesprochen großes Charisma die Präsidentschaftswahlen für sich entschied?
Ja, das ist er. Wir müssen uns leider damit abfinden.
Schließlich hinterging auch Adolf Hitler durch seine Ausstrahlung und sein volksnahes Auftreten das deutsche Volk, um seine eigenen Interessen durchzusetzen.
Die Ansicht vieler US-amerikanischer Bürger, die Einrichtung von staatlich finanzierten Behörden zur Beratung über "Möglichkeiten der medizinischen Behandlung am Lebensende" in den USA sei mit dem Euthanasieprogramm in Nazi-Deutschland vergleichbar, ist damit naheliegend.
Auch die deutsche Regierung sah sich mit dem schwerwiegenden Vorwurf konfrontiert, Sterbehospize seien lediglich Abarten der Euthanasie-Einrichtungen des Dritten Reichs. Infolgedessen diskutieren deutsche Politiker ernsthaft über die Schließung von Sterbehospizen, um im internationalen Nazi-Vergleich besser abzuschneiden.
Während nun geplant wird, Präsident Obama und sein "demokratisches" Todes-Gremium in den kommenden Tagen seines Amtes zu entheben, rechnet man mit einem rapiden Abfall der Zahl der Sympathisanten der demokratischen Partei (insbesondere in Florida). Der unentschuldbare Vertrauensbruch der sozialdarwinistisch geprägten Obama-Regierung sitzt den US-Amerikanern noch immer tief in den Knochen.
Republikaner fordern eine Gesundheitsreform, bei der sie nicht Gefahr laufen, von einem "demokratischen" Staatsoberhaupt in eine Vernichtungsanstalt gesteckt zu werden. Sie fordern "die bessere Gesundheitsreform", "die sie nicht ihr Leben kostet". [1]
Ganz zu schweigen davon, dass Obamas Gesundheitsreformen selbst ohne diesen braunen Beigeschmack US-amerikanische Grundsätze verletzt hätten - schließlich haben nach Ansicht der Republikaner auch Menschen aus sozial schlechter gestellten Schichten die Pflicht, sich ihr eigenes Leibeswohl durch Arbeit zu finanzieren. Es ist nicht abzusehen, zu was für Sozialschmarotzern die Gesundheitsreformen diese Menschen gemacht hätten...
Es ist hingegen sehr wohl abzusehen, dass die Demokratische Partei wegen verfassungswidriger Gesinnung (Nationalsozialismus, Vernichtung lebensunwerten Lebens, etc.) verboten wird.
Wäre den Nazi-Demokraten nicht das Handwerk gelegt worden, so würde nun Vize-Präsident Joe Biden Obamas Schreckensherrschaft fortsetzen. Wegen des Verbotes der Demokratischen Partei ist jedoch zum ersten Mal in der US-amerikanischen Geschichte mit Neuwahlen zu rechnen.
Für die Republikaner wird in diesem Falle Sarah Palin (die überdies schauspielerisch begabt ist [3]) als Präsidentschaftskandidatin antreten, da sich diese durch ihre objektiven Aufklärungskampagnen ("Obama ist Hitler!"; "Gegen Obama, Für Menschlichkeit!") einen Platz in den Herzen der US-amerikanischen Bevölkerung gesichert hat. Ganz nach dem Motto "Für Menschlichkeit" wird ihre erste Amtshandlung darin bestehen, die Gefangenenlager in Guantanamo Bay wieder zu eröffnen, um die Sicherheit der US-Bürger wieder zu gewährleisten.
Für das Amt des Vize-Präsidenten wird sie höchstwahrscheinlich den ehemaligen Vietnam-Expeditionisten John McCain nominieren.
Sollte dies der Fall sein, so können wir erneut mit einem Meilenstein in der US-Politik rechnen: Der ersten Präsidentin der USA!
Ihr Wahlmotto steht bereits jetzt fest: "Yes, she can!"

Quellen:

[1] inspiriert durch: Tagesschau.de: "USA: Debatte über Obamas Gesundheitsreform eskaliert"
[2] Alltagssichtungen
[3] Trailer zu "Who's Nailin' Palin?"
11.8.09 03:44
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kenny (26.8.09 01:57)
also ich hab nach ungefähr der hälfte des textes aufgehört zu lesen... meiner meinung nach absoluter schwachsinn... wer sich auf aussagen eines eingeschleusten v-mannes der republikaner verlässt der ist vermutlich genauso intelligent wie die putze im aldi um die ecke!?

desweiteren empfinde ich es als eine grosse frechheit meinungen einiger us bürger ( vermutlich, der aussage nach zu schliessen, aus dem mittleren westen stammend) zu pauschalisieren und obama mit hitler zu vergleichen... jetzt werden hier einige laut aufschreien: "das war kein vergleich der personen und bla und blubb und überhaupt..." wenn das kein vergleich der personen war dann bitte wäre mir einer jener leute die solche aussagen machen, so freundlich gesonnen und würde mir veranschaulichen wie ein vergleich der beiden personen aussehen würde?!

ich werde nicht mehr schreiben weil ich es nicht für nötig halte den text weiter in frage zu stellen, da meiner meinung nach, jeder durchschnittlich gebildetete und welt-offener mensch erkennen sollte dass dieser text alles andere als seriös und/oder fundiert ist!


dies von meiner seite...


Kogoro Akechi / Website (26.8.09 15:22)
Seriös und / oder fundiert...
Herzlichen Glückwunsch - du hast die Bedeutung des Begriffes Satire offenbar verstanden

Hausaufgabe aufs nächste Mal:
Diesen seriösen und fundierten Wikipedia-Artikel hier lesen und verstehen:
Wikipedia: Satire

Gruß,
Carsten

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