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Rechtliches

Ich versichere, dass jedes Werk, das ich auf dieser HP veröffentliche, von mir geschaffen wurde, es sei denn, es steht explizit geschrieben, dass es nicht von mir stammt. Wer eines meiner Werke für eigene Zwecke verwenden will, hat aufgrund des Urheberrechts die Pflicht mich danach um Erlaubnis zu fragen. Andernfalls folgen strafrechtliche Konsequenzen. Carsten Dietzel

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Es war tiefster Winter. Kogoro und ich waren wieder einmal nach Hokkaido eingeladen worden, diesmal auf Kosten der Polizei. Es ging um eine ?zutiefst mysteri?se Sache?, wie Kogoro mir sagte. Jemand hatte ihm angerufen und ihn mit dieser Sache beauftragt. Angeblich war auch noch die Rede von einem Betrieb namens Arimoto Systems, in dem in Verbrechen geschehen war, aber mehr schien auch Kogoro nicht erfahren zu haben.
So sa?en wir diesmal im Shinkansen nach Hokkaido, nicht im Hokutosei-Express, wie bei unserem letzten Besuch auf Hokkaido. Der Shinkansen-Schnellzug ist ber?hmt daf?r, dass man in nur zwei bis drei Stunden auf Hokkaido ankommt, was f?r viele Gesch?ftsleute bestimmt von gro?er Bedeutung war.
Im Shinkansen strich die Landschaft nicht mehr langsam an uns vorbei, sie raste f?rmlich vor?ber. Ich erinnerte mich an unsere letzten Sommerferien, als wir es mit einem Dreifachm?rder zu tun bekamen. Was wohl nach seiner ?berf?hrung passiert war? H?tte Hauptkommissarin Yabuchi damals nicht vorgesorgt, w?ren wir jetzt wohl kaum mehr zu einem weiteren Hokkaido-Trip in der Lage gewesen.
Ich ?berlegte. War nun also schon wieder ein Verbrechen geschehen, bei dem man Kogoros Ratschlag brauchte? Etwa unser zweiter Fall auf Hokkaido? Die Polizei schien Kogoro ziemlich oft zu ben?tigen. Vielleicht lag es ja auch nur daran, dass Kogoro in Polizeikreisen eine Ber?hmtheit war.
Aus der Ferne konnte ich das Minshuku Kitagawa erkennen, die Familienpension, in der wir letztes Mal den Fall gewisserma?en mit einem Showdown ausklingen lie?en. Das Geb?ude war vollst?ndig verschneit. Doch bevor ich genauere Details des Hauses erkennen konnte, war es schon wieder weg. Der Shinkansen war eben in seiner Geschwindigkeit nicht zu ?bertreffen?
Neben mir sa? Kogoro nach hinten gelehnt auf seinem Sitz. Offensichtlich hatte er in der Nacht zuvor nicht richtig geschlafen und holte dies im Zug nach. Eigentlich hatte er sich diese Unart erst vor ein paar Jahren angew?hnt, in der Nacht vor einem Fall kaum zu schlafen und auf dem Weg zum Tatort beziehungsweise der Fallbesprechung seinen Schlaf nachzuholen.
Doch nun schien Kogoro sein Schlafdefizit ausgeglichen zu haben, da er kurz nach der Vor?berfahrt am Minshuku Kitagawa seine Augen ?ffnete und fragte: ?Wie viele Stationen sind es noch bis zur Endstation auf Hokkaido? Sind wir ?berhaupt schon auf Hokkaido??
?Ja, wir sind schon auf Hokkaido. Wir sind sogar schon an der Pension von damals vorbeigefahren. Und was die Stationen angeht??, ich zog einen Fahrplan aus meiner Hosentasche, faltete diesen auseinander und versuchte innerhalb eines tabellarischen Chaos die Stationen zu erkennen, ??es sind noch vier Stationen, bis wir am Ziel sind. Es m?sste also noch ungef?hr 38 Minuten dauern.?
Der halb zugefrorene See streifte langsam an uns vorbei. In mir kamen wieder die Erinnerungen an den Dreifachmord hoch, der sich damals dort ereignete. Wie die Leiche dieses Industriellen aus dem See gezogen wurde oder die tote Fotografin aus einem Busch vor unsere F??e st?rzte? Es war nach dem Fall auf der sonnigen Halbinsel Izu der grausamste Fall, den wir je zu l?sen hatten.
Doch der Fall, mit dem nach der Einfahrt in der Endstation konfrontiert wurden, ?bertraf die Grausamkeit der damaligen F?lle um Dimensionen?
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10.2.06 22:50
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Andrea / Website (11.2.06 11:35)
yay *-*
einmal werd ichs lesen *-*
aber heute hab ich hausaufgaben bei mathe,dann nachhilfe und dann mach ich bei geogra ~.~"
und morgen muss ich nen roman lesen ~.~"
but one day! *muss zeit finden* >.<"

ceao ^_^

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