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Ich versichere, dass jedes Werk, das ich auf dieser HP veröffentliche, von mir geschaffen wurde, es sei denn, es steht explizit geschrieben, dass es nicht von mir stammt. Wer eines meiner Werke für eigene Zwecke verwenden will, hat aufgrund des Urheberrechts die Pflicht mich danach um Erlaubnis zu fragen. Andernfalls folgen strafrechtliche Konsequenzen. Carsten Dietzel

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Der Weg zu perfektem Stil

Sie wollen einen perfekten Schreibstil erlangen? Sie wollen endlich Ihren eigenen Stil entwerfen? Sie wollen endlich individuell schreiben? Sie wollen nicht jeden Satz mit den gleichen Worten anfangen? Sie wollen Ihre Umgebung nicht mehr mit Fragen ?berschwemmen? Sie wollen nicht st?ndig denselben Sinn in mehreren S?tzen umschreiben?
Dann lernen Sie jetzt, wie Sie bald einen perfekten Schreibstil beherrschen werden! Nehmen Sie sich dabei auch ein Beispiel an meinem Schreibstil:

1.) Unn?tige Wiederholungen vermeiden:
Unn?tige Wiederholungen zu vermeiden, ist der erste Schritt dieser kleinen Gebrauchsanweisung f?r Schreiber. So k?nnen Sie unn?tige Wiederholungen vermeiden, indem Sie sich zuerst ?berlegen, wie Sie unn?tige Wiederholungen vermeiden k?nnten, und den Satz danach so gestalten, dass unn?tige Wiederholungen vermieden werden. So werden unn?tige Wiederholungen vermieden und schon nach einer Woche werden Sie sehen, dass Sie unn?tige Wiederholungen automatisch vermeiden, ohne ?berhaupt noch dar?ber nachzudenken, wie Sie unn?tige Wiederholungen vermeiden k?nnten.

2.) Umgangssprache vermeiden:
Umgangssprache muss man nicht immer hinschreiben, weil sie nichts bringt. Der Leser wird da nie raffen, was Sie eigentlich von ihm wollen. Selbst wenn es mal hart auf hart kommen sollte, lassen Sie die Umgangssprache lieber. Wenn Sie normal schreiben, wird auch jeder sofort blicken, was da ?berhaupt los ist. Und hier m?ssen Sie nur so eine Woche warten, dann nehmen Sie keine Umgangssprache mehr in Ihrem Zeugs. Die Leser finden das auch besser, wenn etwas sachlich gemacht ist. Und da wird auch das Publikum Augen machen, wenn es sieht, dass Sie normale Sprache bei Ihren Sachen nehmen.

3.) Objektiv bleiben bei sachlichen Texten:
Ich finde es angebracht, wenn bei sachlichen Texten ein objektiver Stil verwendet wird. Denn Subjektivit?t verdirbt jeden sch?nen Text, und man will nichts mehr lesen, was der Autor in Zukunft schreiben wird. Objektiv schreiben ist ohnehin viel besser. Bringen Sie dabei niemals Ihre pers?nliche Meinung ein. Ich finde n?mlich, das Publikum wird Ihre Texte lieber h?ren wollen, wenn sie frei von einer manipulierenden Meinung sind. Sollten Sie dennoch versuchen, subjektiv zu schreiben, werden Sie garantiert kl?glich scheitern!

4.) Einsch?be vermeiden:
Einsch?be k?nnen Sie - sofern diese in Ihren Texten vorhanden sind - einfach vermeiden, indem Sie Doppeldeutigkeiten - diese k?nnen den Leser schnell verwirren - verhindern, die in Ihren Texten vorkommen. So k?nnen Sie also doppeldeutige W?rter - ein gutes Beispiel ist das Wort Ton, das sowohl f?r den Farbton, als auch den Ton in der Musik stehen kann - durch eindeutige W?rter ersetzen, und somit Einsch?be - diese k?nnen auf Dauer extrem st?rend in Ihren Texten wirken - der Vergangenheit angeh?ren lassen und - dies ist ja das Hauptziel dieses Kurses - sich weiteren stilistischen Verbesserungen - wie zum Beispiel dem Kampf gegen unn?tige Wiederholungen - widmen k?nnen.

5.) Zahlw?rter ausschreiben:
1 Text kann manchmal sehr schwer zu lesen sein, wenn in beinahe jeder 2ten Zeile 1 Zahl geschrieben wurde. Nat?rlich passiert das 1000en von Schriftstellern, dass sie diesen Fehler nicht nur 1mal, sondern mehr als 10mal in 1 Text machen. Dabei k?nnte jede 2te Zahl ausgeschrieben werden, und die restlichen 5 Zahlw?rter h?tten sowieso nie geschrieben werden d?rfen, da man 1 unbestimmten Artikel nie als Zahl schreiben darf. Merken Sie sich: Selbst 1 sachlicher Text darf nicht wie 1 Rechenaufgabe aussehen.

6.) Keinen Klammerstil verwenden:
Sollten Sie einer der vielen Schreiber (und es gibt sehr viele Schriftsteller dieser Sorte) sein, die ihre Texte mit vielen (eindeutig zu vielen) Klammern f?llen, empfiehlt es sich (ausdr?cklich), den so genannten ?Klammerstil? (darunter versteht man die Verwendung von Klammern mit Bemerkungen (das ist ?hnlich dem Problem mit den Einsch?ben)) systematisch abzubauen. Das System (hierbei muss es sich um ein eigenes System handeln (es darf kein fremdes System verwendet werden, da man es nicht versteht (ein Beispiel w?re unter anderem das (nicht effektive) ?Notwendigkeitssystem? (dabei werden die Klammern nach Notwendigkeit der Information ?entklammert? (das hei?t: in den normalen Text eingebaut) und die restliche Information (darunter sehr viel unn?tige Informationen (diese k?nnen den Leser noch mehr verwirren als ?berz?hlige Klammern)) in den Klammern gelassen)))) kann Ihnen sehr hilfreich beim sinnvollen Ordnen eines Textes sein (?Selbst ein sachlicher Text darf nicht wie eine Rechenaufgabe aussehen.").

7.) Keine ?berm??ige Verwendung von Fremdw?rtern:
Die exzessive Verwendung von Fremdw?rtern, besonders von Anglizismen und Latinismen, kann das sonst rigoros gemanagte Flair eines Manuskriptes zerst?ren, da es dann wie Business-Ware auf das Auditorium wirkt. Auch die falsche Verwendung von implizierten Fremdw?rtern kann extrem peinlich werden. Denn hier wird Ihr Know-Who schnell in Frage gestellt, und selbst ein gratinierter Schreiber kann diesen Blackoffs zum Opfer fallen. Also w?gen Sie jedes potentielle Fremdwort mehrfach ab, bevor Sie es danach auf Ihr Blatt transponieren.

8.) Genitiv statt Dativ:
Der Dativ ersetzt in der heutigen Zeit immer mehr die Funktion vom Genitiv. Man liest selbst in Texten von begabten Schriftstellern immer mehr Dative, die den Genitiv verdr?ngen sollen. Wegen diesem Stil verschwindet der Genitiv weiter von der Bildfl?che von unseren Werken. Daher scheuen Sie sich nicht, die Eleganz vom Genitiv auszunutzen und diesen grammatikalischen Fall wieder in den B?chern von Ihren Lesern erscheinen zu lassen.

9.) Fachinformationen m?ssen richtig sein:
Winston Churchill sagte einst: ?Wenn du etwas tun willst, dann tu es richtig!? Das hei?t, verwenden Sie immer nur korrekte Fachangaben in Ihren Texten. So kommen in vielen wissenschaftlichen Artikeln, wie zum Beispiel in der Wissenschaftszeitschrift ?Focus?, sehr gravierende Fehler vor. In B?chern st?ren falsche Angaben sehr, wie auch der Beruf des Arztes in Goethes Buch ?Doktor Schiwago? v?llig falsch dargestellt wird. Nur durch Vermeidung falscher Fachinformationen werden Sie es schaffen k?nnen, Artikel so impulsiv ablaufen zu lassen, als w?rde der Ausbruch des Vesuvs in Madrid ein weiteres Mal stattfinden.

10.) Rechtschreibung beachten:
Ein Text ist immer nur dann geniesbar, wenn auch wirklich die gesamte recht Schreibung, ins Besondere die Gro?- und kleinschreibung, richtig ist. Dabei zeigt sich letztendlich, ob der Autor des Texts sein Metjer auch richtig beherrscht. Daher sollten sie sich auch gelegentlich gedanken machen, ob die verwendete Rechtschreibung nicht noch einmal ?berdacht werden solte und Unter umst?nden Ihren Text nachkorigieren. Den nur ordographisch korekte Texte werden vom Leser auch wirklich gelesen.

Ich hoffe, dieser kleine Ratgeber hat Ihnen beim Verbessern Ihres Schreibstils sehr weitergeholfen. Wenn nicht, kann ich Ihnen auch nicht mehr weiterhelfen.
27.1.06 14:51
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Andrea / Website (6.2.06 11:10)
wow...cool *_*
aber ein kommi hab ich dir in das lyrikforum hinterlassen und es war zu saulang dass ich es hier nochmal schreibe *gggg*

PS: tut mir leheid ;__;"


Felix (17.6.07 13:26)
Sehr gut, gefällt mir

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