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Rechtliches

Ich versichere, dass jedes Werk, das ich auf dieser HP veröffentliche, von mir geschaffen wurde, es sei denn, es steht explizit geschrieben, dass es nicht von mir stammt. Wer eines meiner Werke für eigene Zwecke verwenden will, hat aufgrund des Urheberrechts die Pflicht mich danach um Erlaubnis zu fragen. Andernfalls folgen strafrechtliche Konsequenzen. Carsten Dietzel

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Der Fluch der Raben

Es waren Ferien, weswegen unsere Detektei geschlossen hatte. Kogoro und ich hatten vor, 2 Wochen in einer Pension auf Hokkaido zu verbringen, ohne irgendwelche Auftr?ge oder F?lle, die es aufzukl?ren gab. Wir hatten es so geplant. Doch wer h?tte gedacht, dass wir es auf Hokkaido dann doch mit einem Mord zu tun bekommen w?rden ?
Wir standen am Montag um 8.00 Uhr am Bahnhof der Tokioter Pr?fektur Shibuya, um auf den Zug nach Hokkaido zu warten. Kogoro sagte entspannt: "Endlich Ruhe. Der Fall mit dem aus dem Fenster gest?rzten Psychologen hat mich wirklich etwas ?berfordert." Ich l?chelte: "Man hat es dir aber wirklich nicht angesehen, Kogoro. Ich meine, den Fall hast du auf deine altbekannte entspannte Art gel?st. Ich jedenfalls habe nicht bemerkt, dass du irgendwie ?berfordert warst." Kogoro blickte zu mir: "Nein, nein. Ich hatte kein Problem damit, den Fall zu l?sen. Um einen Fall zu l?sen, brauche ich nur ein entscheidendes Indiz zu sehen und der Fall ist so gut wie gel?st. Wirklich ?berfordert hat mich nur der Fall in der Villa. Der T?ter hat n?mlich damals keine einzige Spur hinterlassen. H?tte ich den T?ter nicht ausgetrickst, w?re der Fall als ungel?st zu den Akten gelegt worden. Lassen wir das jetzt! Ich habe die Reise nach Hokkaido gebucht, um den Mordf?llen zu entgehen." Wir h?rten aus der Ferne ein leises Rauschen, das immer lauter wurde. Der Hokutosei-Express, die Hauptverbindung zwischen Tokio und Gebieten der Hauptinsel Hokkaido, fuhr ein ...
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22.8.05 22:45
 


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